Nadac Hoopers Agility

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Was ist NADAC Hoopers Agility?

NADAC Hoopers (HoopAgi bei Polydog) ist eine Sportart, bei der der Hund einen nummerierten Parcours absolviert. Der Mensch läuft dabei nicht mit dem Hund mit, sondern führt auf Distanz mit Sicht- und Hörzeichen. Der Hund lernt, sich zu lösen und Richtungswechsel auch auf Entfernung anzunehmen. Es geht darum, den Hund schicken und auch in Distanz kontrollieren zu können. Der Parcours besteht aus Hoops, Tunnels, Gates und Fässern.

 

Was sind die Unterschiede zum Agility?

- Führung auf Distanz - Hoops, die durchlaufen werden

- Gates als Trainings-Hilfsmittel oder Parcours-Element

- Fässer, die umlaufen werden

- Tunnel-Länge 1m und Durchmesser 80cm

- besonders weitläufige Parcours

- keine Sprünge, Zonenhindernisse und 12er Slalom

 

 

Unsere Kundschaft

Alle die Freude daran haben, Ihrem Vierbeine unterschiedliches beizubringen und Ihren Hund geistig und körperlich auszulasten. Vorhandener Grundgehorsam wie Sitz, Platz, Warten, sowie an lockerer Leine gehen ist eine Voraussetzung zur Teilnahme in der NADAC-Gruppe. 

 

Gesundheit

Um an der NADAC-Stunde teilnehmen zu dürfen, muss der Hund gesund sein (kein Husten, Durchfall oder Erbrechen), keine körperlichen Beeinträchtigungen haben (gesunde Gelenke, nicht hinken, etc.), entwurmt und geimpft sein. 
Bitte den Hund 2 Std. vor Kursbeginn nicht füttern (Belohnungsguetzli sind natürlich erlaubt)

 

Zeit

Montag              17.00 bis 18.00 Uhr bei Monika Ballerini

 

Mitbringen

Halsband und wenn möglich Führgeschirr (Gstältli)
Normale Hundeleine (keine Rollleine)
Kleingeschnittene, weiche Belohnungshäppchen (z.B. Wurst- oder Käsestücklein)
Lieblingsspielzeug
Gute Laune und Verständnis für den Hund – dann geht alles besser 
Wetterfeste Kleidung

 

Versicherung

Unfall- und Haftpflichtversicherung sind Sache der Teilnehmer. Für Schäden wird nicht gehaftet.

 

Kontakt und Anmeldung

Monika Ballerini
Rathausenstrasse 32
6032 Emmen

Natel    079 580 22 26
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Autos können für Hunde zur tödlichen Hitzefalle werden! test

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in Uncategorised

Obwohl man eigentlich denkt, dass "es" alle wissen, passiert es immer wieder: Hunde werden bei warmen Temperaturen im Auto zurückgelassen und erleiden im sich schnell aufheizenden Auto grosse Qualen - nicht seltenkommt es sogar zu Todesfällen. Dieser Beitrag soll helfen, Hundehaltende noch besser aufzuklären und aufzuzeigen, wie man sich verhalten soll und darf, wenn man als Passant auf einen Hund in einem überheizten Auto aufmerksam wird.

 

Warum leiden Hunde mehr unter Hitze als wir Menschen?

Hunde können nicht schwitzen wie wir Menschen, da sie nur ein paar Schweissdrüsen an den Pfotenballen und am Nasenspiegel besitzen. So können sie ihren Körper viel weniger ideal kühlen als wir Menschen.

Während unsere verdunstenden Schweisstropfen auf der Haut einen angenehmen Kühleffekt erzeugen, können Hunde überschüssige Körperwärme nur mit schneller Atumung über ihre grosse Zunge abgeben - sie hecheln.